"nunc stans"

Die Geschichte der Philosophie ist voll spannender, meist selbstbegeisterter Versuche, unser subjektives in der Welt sein gedanklich und dann sprachlich ganz grundsätzlich zu erfassen - solche formulierten ontologischen Sphären wurden dann beispielsweise von Platon „Ideen“, von Kant "Ding an sich“ und von Schopenhauer als „Wille“ betitelt.

Hier möchte ich auf bevorstehende Unternehmungen hinweisen - Texte, Theater, Ausstellungen, Vorträge u.a.m. - in denen, in aktuellen oder historischen, fiktionalen und realen Stoffen, nach dem Eigentlichen geforscht wird, nach dem unserem alltäglichen und modischen Tagesgeschäft zugrunde liegendem.

 

Was "nunc stans" bedeutet?

Das lateinische Begriffpaar (erstmals verwendet von Augustinus) verbindet für unsere Intellekt einander ausschließendes - `nunc = jetzt`, `stans = stehen`, absichtsvoll schwer übersetzbar, vielleicht als "ewiger Augenblick" oder "stehendes Jetzt".

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